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pressestimmen

„Nicht nur als Oberpfälzer kann man das Buch (Wieder am Bauzaun) nach Beginn der Lektüre kaum zur Seite legen…Auch dieses Werk Brandls, das mehr als 30 Jahre später als sein Opus ‚Ziegelgassler‘ spielt, spiegelt die Zeit von damals. Auch ein durchaus für ganz Deutschland entscheidendes Projekt der Politik, das letztendlich am Widerstand der Bürger gescheitert ist, wird in leicht lesbarer, unterhaltsamer Form in Erinnerung gerufen. Das Buch hat auf jeden Fall viele Leser verdient.“
(Bayern im Buch 2010/2)

„...Mit kalk legt er nun den Schlussband seiner Gesteins-Trilogie vor… und mit den drei schmalen Bändchen sein Opus magnum. Ergebnis des kalkulierten Einsatzes geringer Mittel. Der Sparsamkeit gewidmet. Eine Kunst des Unaufwendigen. Ein Glücksversprechen...“
(Der neue Tag, 11. November 2009)

„…Mit „Ziegelgassler“ präsentiert Friedrich Brandl nun 16 autobiographisch motivierte Episoden, die wahrhaft Erlebtes erzählen und am eigenen Leib Erlittenes vermitteln. Entstanden sind weder verklärende „Lausbubenerinnerungen“ noch ein sozialreportagenhafter Rundumschlag. Vielmehr changieren die Texte zwischen leisem Humor und dem heftigen Erstaunen, das sich bei einer solchen Reise in die Vergangenheit einstellt… Illustriert wurde der Band auf fabelhafte Weise von Ina Meillan…“
(Der neue Tag, 16. April 2009)

„...Nie war Friedrich Brandl näher am Erdkern der Sprache als in diesen sieben kleinen Gedichten, diesen gesteinsgeologischen poetischen Fantasien, die er in dem soeben erschienenen Bändchen „granit“ versammelt hat. Begleitet werden die Texte, die von Josef Hrubý ins Tschechische übertragen wurden und wie als untergründiger Kommentar mitzulesen sind, von sagenhaft fremd anmutenden Granitfotos von Jean-Christophe Meillan...“
(Der neue Tag, 14.12.2007)

„...Friedrich Brandl ist zu wünschen, dass er seinen höchst bedenkenswerten Splitter an möglichst vielen Stellen anbringen kann. Denn Lyrik in solch bibliophilem Format – bei gleichzeitiger gedanklicher Tiefe und Fassbarkeit – ist eine seltene Pflanze!“
(Mittelbayerische Zeitung, 08.06.2005)

„In seinen kurzen, oft aphoristischen Texten spürt Brandl der Doppelbödigkeit gesellschaftlicher Prozesse nach.“
(Amberger Zeitung)

Sulzbach-Rosenberg. (lö) Abseits krachlederner Reimschmiederei und Volksbelustigung ist Friedrich Brandl angesiedelt mit seinen mundartlichen Gedichten, die sich engagiert mit politischen Tagesereignissen, Tendenzen und Zeiterscheinungen auseinandersetzen.
Und doch... Es ist ihm durch seine Sprache gelungen, neue Facetten an bekannten Problemen aufblitzen zu lassen. Seine manchmal bitterbösen Wortspielereien, die gescheiten Gedankensplitter, die unvermuteten Schlußakzente rütteln an neuen, bisher verschlossenen Gehirnschubladen der Zuhörer.
(Sulzbach-Rosenberger Zeitung)

Der Amberger Friedrich Brandl konfrontierte mit Texten, die gleichfalls nicht selten Einsamkeit und Tristesse zum Thema hatten oder aber zunächst scheinbar auf humorvolle Art lediglich zu unterhalten beabsichtigen, um unvermittelt eine knallende, umso intensivere Pointe folgen zu lassen. Und dann fehlt halt im „Ferienland Oberpfalz“ nur noch die „Startbahn Ost“, auf der im Panzerschatten Erholung suchende Urlauber einschweben, dann ist auch bei den Kinderfreuden im Neuschnee der „Bumerang“ nicht weit, decken erst die frischen Flocken die Wunden des Waldes zu. Brandls Werke sind intensiv, zeugen von Sensibilität.
(Amberger Zeitung)

„Die Mundartgedichte des Amberger Autors sind »alles andere als gemütliche Heimatpoesie«.“
(Passauer Neue Presse)

„...Nun hat er aus diesem Fundus seinen neuesten Gedichtband veröffentlicht mit Gedanken und Gedichten fließend wie das Wasser, reich an Schwemmgut der Zeit, fest verankert wie die bemoosten Steine, voll tiefer Naturbetrachtungen und echter Gefühle. Seine Stärke liegt im »knapper machen«, im abstrahierten Betrachten und puristischen Wortspiel. Der Sprachrhythmus schmeichelt sich ins Ohr, die Inhalte gehen unter die Haut.“
(Der neue Tag/ Amberger Zeitung/ Sulzbach-Rosenberger Zeitung)

„...Brandls Gedichte überzeugen durch prägnante Wortwahl und überraschen durch eine oft unvorhergesehene Wendung oder einen unerwarteten Schluss. Brandl liest langsam, deutlich und eindringlich und lässt viel Freiraum für eigene Gedanken und die Phantasie...“
(Der neue Tag)

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