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pressestimmen„Nicht nur als Oberpfälzer kann
man das Buch (Wieder am Bauzaun) nach Beginn der Lektüre kaum zur
Seite legen…Auch dieses Werk Brandls, das mehr als 30 Jahre später
als sein Opus ‚Ziegelgassler‘ spielt, spiegelt die Zeit von
damals. Auch ein durchaus für ganz Deutschland entscheidendes Projekt
der Politik, das letztendlich am Widerstand der Bürger gescheitert
ist, wird in leicht lesbarer, unterhaltsamer Form in Erinnerung gerufen.
Das Buch hat auf jeden Fall viele Leser verdient.“ „...Mit kalk legt er nun den Schlussband
seiner Gesteins-Trilogie vor… und mit den drei schmalen Bändchen
sein Opus magnum. Ergebnis des kalkulierten Einsatzes geringer Mittel.
Der Sparsamkeit gewidmet. Eine Kunst des Unaufwendigen. Ein Glücksversprechen...“ „…Mit „Ziegelgassler“
präsentiert Friedrich Brandl nun 16 autobiographisch motivierte Episoden,
die wahrhaft Erlebtes erzählen und am eigenen Leib Erlittenes vermitteln.
Entstanden sind weder verklärende „Lausbubenerinnerungen“
noch ein sozialreportagenhafter Rundumschlag. Vielmehr changieren die
Texte zwischen leisem Humor und dem heftigen Erstaunen, das sich bei einer
solchen Reise in die Vergangenheit einstellt… Illustriert wurde
der Band auf fabelhafte Weise von Ina Meillan…“ „...Nie war Friedrich Brandl näher
am Erdkern der Sprache als in diesen sieben kleinen Gedichten, diesen
gesteinsgeologischen poetischen Fantasien, die er in dem soeben erschienenen
Bändchen „granit“ versammelt hat. Begleitet werden die
Texte, die von Josef Hrubý ins Tschechische übertragen wurden
und wie als untergründiger Kommentar mitzulesen sind, von sagenhaft
fremd anmutenden Granitfotos von Jean-Christophe Meillan...“ „...Friedrich Brandl ist zu wünschen,
dass er seinen höchst bedenkenswerten Splitter an möglichst
vielen Stellen anbringen kann. Denn Lyrik in solch bibliophilem Format
– bei gleichzeitiger gedanklicher Tiefe und Fassbarkeit –
ist eine seltene Pflanze!“ „In seinen kurzen, oft aphoristischen
Texten spürt Brandl der Doppelbödigkeit gesellschaftlicher Prozesse
nach.“ Sulzbach-Rosenberg. (lö) Abseits
krachlederner Reimschmiederei und Volksbelustigung ist Friedrich Brandl
angesiedelt mit seinen mundartlichen Gedichten, die sich engagiert mit
politischen Tagesereignissen, Tendenzen und Zeiterscheinungen auseinandersetzen. Der Amberger Friedrich Brandl konfrontierte
mit Texten, die gleichfalls nicht selten Einsamkeit und Tristesse zum
Thema hatten oder aber zunächst scheinbar auf humorvolle Art lediglich
zu unterhalten beabsichtigen, um unvermittelt eine knallende, umso intensivere
Pointe folgen zu lassen. Und dann fehlt halt im „Ferienland Oberpfalz“
nur noch die „Startbahn Ost“, auf der im Panzerschatten Erholung
suchende Urlauber einschweben, dann ist auch bei den Kinderfreuden im
Neuschnee der „Bumerang“ nicht weit, decken erst die frischen
Flocken die Wunden des Waldes zu. Brandls Werke sind intensiv, zeugen
von Sensibilität. „Die Mundartgedichte des Amberger
Autors sind »alles andere als gemütliche Heimatpoesie«.“
„...Nun hat er aus diesem Fundus
seinen neuesten Gedichtband veröffentlicht mit Gedanken und Gedichten
fließend wie das Wasser, reich an Schwemmgut der Zeit, fest verankert
wie die bemoosten Steine, voll tiefer Naturbetrachtungen und echter Gefühle.
Seine Stärke liegt im »knapper machen«, im abstrahierten
Betrachten und puristischen Wortspiel. Der Sprachrhythmus schmeichelt
sich ins Ohr, die Inhalte gehen unter die Haut.“ „...Brandls Gedichte überzeugen
durch prägnante Wortwahl und überraschen durch eine oft unvorhergesehene
Wendung oder einen unerwarteten Schluss. Brandl liest langsam, deutlich
und eindringlich und lässt viel Freiraum für eigene Gedanken
und die Phantasie...“
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